Hier findet ihr Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Bildungsprogramm FIRST LEGO League, die Teilnahme und unsere Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sollte eure Frage hier noch nicht beantwortet werden, schreibt uns gerne eine E-Mail!
Hinweis: Alle offiziellen, saisonbezogenen Updates zu den BIOGLOW Aufgaben, Regeln und dem Projekt findet ihr in unseren Saisonupdates.
Wozu habt ihr Fragen?
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Allgemeines
Alle Informationen zur Weiterentwicklung der FIRST LEGO League, zur Trennung von FIRST und LEGO Education, zur Future Edition sowie zur LEGO League ab der Saison 2027/28 haben wir auf unserer Seite Wandel & Zukunft für euch zusammengestellt. Dort findet ihr auch einen Überblick über den Zeitplan und erfahrt, was die Veränderungen für Teams, Coaches und Bildungseinrichtungen bedeuten.
Unsere FIRST LEGO League Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 16 Jahren. Mitmachen können Teams und Gruppen aus Schulen, Horten, Vereinen, Bildungseinrichtungen oder privaten Initiativen. Welches Angebot am besten passt, hängt vom Alter der Teilnehmenden, der Gruppengröße und der vorhandenen technischen Ausstattung ab.
Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnehmenden lernen während der Saison Schritt für Schritt, eigene Ideen zu entwickeln, zu bauen, zu programmieren, zu forschen und als Team zusammenzuarbeiten.
Nein. Coaches müssen keine Programmierexpert:innen sein. Ihre Aufgabe ist es vor allem, das Team zu begleiten, Fragen zu stellen, Lernprozesse zu unterstützen und für gute Rahmenbedingungen zu sorgen. Die Lösungen sollen von den Kindern und Jugendlichen selbst entwickelt werden.
Coaches begleiten das Team organisatorisch und pädagogisch durch die Saison. Sie unterstützen bei der Planung, helfen bei der Strukturierung der Teamarbeit und geben Impulse. Beim Entwickeln, Konstruieren, Programmieren und Lösen der Aufgaben sollen die Teammitglieder jedoch möglichst selbstständig arbeiten.
Nein. Ihr könnt die Saison auch ohne Teilnahme an einem offiziellen Event durchführen und euren Saisonabschluss zum Beispiel in der Schule oder in eurer Einrichtung gestalten.
Ob eine Eventteilnahme bereits in der Anmeldung enthalten ist oder zusätzlich gebucht wird, hängt vom gewählten Angebot ab:
Explore und Challenge Team: Die Eventteilnahme ist grundsätzlich Teil der Anmeldung. Möchtet ihr die Saison ohne offizielles Event durchführen, wählt ihr bei der Anmeldung die Eventregion „Zu Hause“.
Explore und Challenge Klasse: Die Eventteilnahme ist nicht automatisch enthalten, kann aber zusätzlich gebucht werden.
Future Edition 5+ und 8+: Ihr meldet zunächst eure Gruppe für das Programm an und entscheidet anschließend, ob und mit welchem Team ihr zusätzlich an einem Event teilnehmen möchtet.
Ein offizielles Event ist ein besonderer Höhepunkt der Saison: Die Kinder und Jugendlichen präsentieren ihre Ergebnisse, treffen andere Teams, erhalten Feedback und feiern gemeinsam, was sie während der Saison erreicht haben.
Ja. Teams können sich unabhängig davon, aus welchem Land sie kommen, für Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz anmelden und dort teilnehmen.
Eine Weiterqualifikation, die es aktuell bei Challenge und der Future Edition 8+ gibt, ist nur für Teams aus dem jeweiligen Land des Events möglich. Nimmt beispielsweise ein deutsches Team an einem Regionalwettbewerb in Österreich teil, kann es dort am Event teilnehmen, sich aber nicht für die nächste Wettbewerbsstufe qualifizieren.
Die Veranstaltungen finden grundsätzlich in der jeweiligen Landessprache statt. Dazu gehören insbesondere Präsentationen, Jurygespräche, Moderation und Bewertung. Bei individuellen Fragen oder besonderen Situationen könnt ihr euch vorab an die Veranstalter:innen des jeweiligen Events wenden.
Alle offiziellen Saisonmaterialien, Dokumente und Videos findet ihr in unserem Bereich Saison 2026/27 bzw. auf den Ressourcenseiten des jeweiligen Angebots.
Offizielle Änderungen oder Ergänzungen während einer Saison veröffentlichen wir über unsere Saisonupdates.
Wenn LEGO Elemente oder Beutel aus einem Saisonset fehlen, wendet euch bitte an den LEGO Kundenservice. Bei Fragen zu Lieferungen, Registrierungen oder anderen Bestandteilen eurer Teilnahme könnt ihr euch direkt an HANDS on TECHNOLOGY wenden.
Future Edition 5+
Die Future Edition 5+ richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren und bietet einen spielerischen Einstieg in Konstruktion, Programmierung, Forschung und gemeinsames Problemlösen.
Beide Angebote richten sich an jüngere Kinder und verbinden spielerisches Lernen mit einem Saisonthema.
Die Future Edition 5+ basiert jedoch auf der neuen Lernplattform LEGO Education Informatik & KI und greift bereits das zukünftige Programmmodell auf. Weitere Informationen zur Entwicklung der Programme findet ihr auf unserer Seite Wandel & Zukunft.
Für die Future Edition 5+ wird LEGO Education Informatik & KI 5+ benötigt. Zusätzlich erhalten registrierte Gruppen die Materialien zur jeweiligen Saison. Eine Übersicht der benötigten Materialien findet ihr auf der Angebotsseite der Future Edition 5+.
Für die Future Edition 5+ können Gruppen mit bis zu 24 Kindern angemeldet werden. Innerhalb der Gruppe arbeiten die Kinder in kleinen Teams mit jeweils vier Kindern zusammen. Eine Gruppe mit beispielsweise 24 Kindern besteht somit aus sechs Teams, die parallel an den Aufgaben der Future Edition 5+ arbeiten können.
Ja. Das Angebot ist ausdrücklich so konzipiert, dass es sowohl in schulischen als auch außerschulischen Lernsettings eingesetzt werden kann.
Ja. Events, bei denen die Kinder ihre Ergebnisse präsentieren und gemeinsam ihren Saisonabschluss feiern können, sind für die Future Edition 5+ grundsätzlich vorgesehen.
Da das Angebot erst im Oktober 2026 startet, wird es in der Saison 2026/27 voraussichtlich nur wenige oder möglicherweise noch keine entsprechenden offiziellen Events geben.
Unabhängig davon empfehlen wir, die Projektarbeit mit einem eigenen Abschluss in der Schule oder Einrichtung zu beenden. So erhalten die Kinder die Möglichkeit, ihre Ergebnisse zu präsentieren und gemeinsam zu feiern, was sie als Team entwickelt und gelernt haben.
Aktuelle Events und Teilnahmemöglichkeiten findet ihr bei unseren Austragungsorten.
Future Edition 8+
Die Future Edition 8+ richtet sich an Kinder und Jugendliche ab etwa 8 Jahren und kann insbesondere in den Klassenstufen 4 bis 10 eingesetzt werden.
Die Teilnehmenden bearbeiten ein gemeinsames Saisonthema und verbinden dabei Programmierung, Konstruktion, Forschung und Teamarbeit. Zum Programm gehören Spielaufgaben, ein Projekt zu einer realen Fragestellung sowie die Entwicklung und Präsentation eigener Lösungen.
Challenge basiert auf SPIKE und Vorgängerversionen. Die Future Edition 8+ arbeitet mit der neuen Lernplattform LEGO Education Informatik & KI 8+ bzw. 11+ und einem weiterentwickelten Spiel- und Lernkonzept. Dazu gehören unter anderem neue Teamrollen, interaktive Aufgabenmodelle und teilweise kooperative Spielelemente. Mehr zum Übergang findet ihr auf unserer Seite Wandel & Zukunft.
Für die Future Edition 8+ könnt ihr Gruppen mit 8, 16 oder 24 Kindern und Jugendlichen anmelden. Innerhalb der Gruppe arbeiten die Teilnehmenden in Teams mit 4 bis 8 Personen zusammen.
Ein Team muss aus mindestens vier Teilnehmenden bestehen, da im Spiel vier unterschiedliche Rollen besetzt werden.
Möchtet ihr an einem offiziellen Event teilnehmen, könnt ihr aus eurer angemeldeten Gruppe ein oder mehrere Wettbewerbsteams bilden und diese zusätzlich für ein Event anmelden. Dabei gilt:
Gruppe mit 8 Teilnehmenden: bis zu 1 Wettbewerbsteam
Gruppe mit 16 Teilnehmenden: bis zu 2 Wettbewerbsteams
Gruppe mit 24 Teilnehmenden: bis zu 3 Wettbewerbsteams
Ein Wettbewerbsteam besteht ebenfalls aus 4 bis 8 Teilnehmenden. Die Kinder und Jugendlichen des Wettbewerbsteams müssen Teil der angemeldeten Gruppe sein.
Möchten mehr als 24 Kinder und Jugendliche teilnehmen, könnt ihr weitere Gruppen anmelden.
Mit der Anmeldung registriert ihr eure Gruppe für die Future Edition 8+. Die Kosten setzen sich aus der Programmgebühr, den Kosten für das Saisonset sowie einer Logistikpauschale zusammen. Das Saisonset wird von HANDS on TECHNOLOGY bzw. einem unserer Logistikpartner an euch versendet.
Die digitalen Saisonmaterialien stellen wir digital zur Verfügung.
Nicht enthalten sind die benötigten LEGO® Education Informatik & KI Sets sowie gegebenenfalls erforderliche Zusatzhardware. Diese müssen bereits vorhanden sein oder separat beschafft werden.
Auch die Teilnahme an einem offiziellen Event ist nicht automatisch Bestandteil der Gruppenanmeldung. Möchtet ihr mit einem oder mehreren Teams an einem Event teilnehmen, könnt ihr diese zusätzlich anmelden.
Die aktuellen Gebühren und Kosten findet ihr auf unserer Future Edition 8+ Angebotsseite.
Für die Future Edition 8+ benötigt ihr LEGO Education Informatik & KI Sets. Ihr könnt entweder die Variante Informatik & KI 8+ oder Informatik & KI 11+ verwenden. Pro Team mit bis zu acht Teilnehmenden werden zwei Sets benötigt.
Daraus ergibt sich für die verschiedenen Gruppengrößen:
Gruppe mit 8 Teilnehmenden: 2 Sets
Gruppe mit 16 Teilnehmenden: 4 Sets
Gruppe mit 24 Teilnehmenden: 6 Sets.
Wenn ihr Informatik & KI 8+ verwendet, wird für die Future Edition 8+ zusätzliche Hardware benötigt.
Beim Einsatz von Informatik & KI 11+ ist diese bereits enthalten.
Die LEGO Education Informatik & KI Sets sowie gegebenenfalls benötigte Zusatzhardware sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten. Sie müssen bereits vorhanden sein oder separat über einen LEGO Education Händler bezogen werden.
Nein. Die Future Edition 8+ basiert technisch auf LEGO Education Informatik & KI.
Vorhandene LEGO Steine und LEGO Technic Elemente können jedoch für eigene Konstruktionen und Teammodelle genutzt werden, sofern die jeweiligen Regeln dies erlauben.
Die Teams programmieren mit dem LEGO® Education Coding Canvas, das einen einfachen Einstieg über blockbasierte Programmierung ermöglicht. Je nach Alter, Erfahrung und Vorkenntnissen können darüber hinaus weitere Programmiermöglichkeiten, beispielsweise Python, genutzt werden.
Ja. Die Future Edition wurde insbesondere mit Blick auf einen flexibleren Einsatz im Unterricht und in größeren Lerngruppen entwickelt. Sie kann aber ebenso in AGs, Vereinen und anderen außerschulischen Formaten eingesetzt werden.
Die Future Edition 8+ enthält ebenfalls einen spielerischen Wettbewerbsteil mit Aufgaben auf einem Spielfeld. Aufbau und Spielmechanik unterscheiden sich jedoch von Challenge. Unter anderem gibt es neue Rollen innerhalb des Teams, interaktive Modelle und teilweise kooperative Elemente.
Ja. Die Teams beschäftigen sich mit einer realen Fragestellung zum jeweiligen Saisonthema, recherchieren und entwickeln eine eigene Lösung.
Ein Future Edition 8+ Event ist ähnlich aufgebaut wie ein Challenge Wettbewerb und findet in der Regel als Ganztagesveranstaltung statt. Der Tag beginnt mit einer gemeinsamen Eröffnung und endet mit einer Preisverleihung.
Jedes Team absolviert während des Events drei Spielrunden und nimmt an einer Jurysession teil. In der Jurysession stellt das Team in einer festgelegten Reihenfolge sein Projekt, sein technisches Design und die Umsetzung der Grundwerte vor. Die Jury stellt Fragen zu den einzelnen Bereichen und gibt dem Team Feedback.
Bei einigen Events gibt es darüber hinaus ein Rahmenprogramm für Teilnehmende und Besucher:innen sowie weitere Möglichkeiten, andere Teams kennenzulernen und sich auszutauschen.
Der genaue Ablauf und die Inhalte der Jurysession können sich von Saison zu Saison unterscheiden. Die aktuellen Informationen für die Saison 2026/27 findet ihr in den Future Edition 8+ Saisonressourcen.
Nach dem Anmeldeschluss legt HANDS on TECHNOLOGY fest, wie viele Teams sich bei den einzelnen regionalen Events für das Finale qualifizieren können. Die Anzahl der Qualifikationsplätze richtet sich nach der Zahl der angemeldeten Teams.
Für die Saison 2026/27: Der Anmeldeschluss für die Eventteilnahme ist der 31. Oktober 2026. In dieser Saison gibt es bei der Future Edition 8+ keine zusätzliche Qualifikationsstufe. Teams qualifizieren sich bei ihrem regionalen Event direkt für das Finale.
Ja, grundsätzlich ist eine Teilnahme an beiden Angeboten möglich. Challenge und Future Edition 8+ sind jedoch eigenständige Angebote mit unterschiedlichen Materialien und Aufgaben.
Wenn dieselben Kinder an beiden Angeboten teilnehmen möchten, empfehlen wir, die zugehörigen Events an unterschiedlichen Tagen zu besuchen.
Von einer parallelen Teilnahme an Challenge und Future Edition 8+ am selben Eventtag raten wir ab. Die Veranstalter:innen können nicht sicherstellen, dass sich Spielrunden, Jurysessions und weitere Programmpunkte beider Angebote zeitlich nicht überschneiden. Zudem ist die Teilnahme an zwei Wettbewerben an einem Tag für die Kinder und Jugendlichen sehr anspruchsvoll.
Explore
FIRST LEGO League Explore richtet sich an Kinder im Grundschulalter (6 bis 9 Jahre) und ermöglicht einen spielerischen Einstieg in MINT, Forschung, Konstruktion und Teamarbeit.
Ein Explore Team besteht aus bis zu sechs Kindern.
Die Teams beschäftigen sich mit dem Saisonthema, erforschen eine reale Fragestellung und entwickeln gemeinsam ein Teammodell aus LEGO Elementen. Dieses wird mit Motoren und Sensoren zum Leben erweckt und von den Kindern selbst programmiert. Dabei lernen sie spielerisch technische und programmiertechnische Grundlagen kennen, entwickeln kreative Lösungen und arbeiten gemeinsam als Team.
Nein. Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Kinder lernen die benötigten Grundlagen im Laufe der Saison kennen und sammeln beim Programmieren ihres Teammodells erste praktische Erfahrungen.
Das Teammodell ist die gemeinsame Konstruktion des Teams zum jeweiligen Saisonthema. Es zeigt Ideen und Erkenntnisse der Kinder und enthält je nach Saison vorgegebene sowie selbst entwickelte Bestandteile.
Das Forschungsthema orientiert sich am jeweiligen Saisonthema. Die Kinder erkunden eine konkrete Fragestellung, sammeln Informationen und entwickeln eigene Ideen dazu. Im Mittelpunkt steht nicht eine wissenschaftlich perfekte Lösung, sondern der gemeinsame Lern- und Entdeckungsprozess.
Nein. Die Saison kann auch ohne Teilnahme an einer Explore Ausstellung durchgeführt und beispielsweise mit einem eigenen Abschluss in der Schule oder Einrichtung beendet werden.
Eine Explore Ausstellung ist jedoch ein besonderer Höhepunkt der Saison: Die Kinder präsentieren ihr Teammodell und ihre Forschungsergebnisse, tauschen sich mit anderen Teams aus und erhalten wertschätzendes Feedback zu ihrer Arbeit.
Informationen dazu, wie die Eventteilnahme bei der Anmeldung berücksichtigt wird, findet ihr unter Allgemeines „Muss eine Gruppe oder ein Team an einem Event teilnehmen?“
Eine Explore Ausstellung findet in der Regel als Halbtagsveranstaltung statt und beginnt mit einer gemeinsamen Eröffnung.
Die Teams stellen ihre Teammodelle und Poster aus und präsentieren ihre Ergebnisse. Jedes Team erhält die Gelegenheit, den Gutachter zu zeigen und zu erzählen, was es während der Saison gebaut, erforscht und gelernt hat. Die Begutachtung kann je nach Austragungsort in einem separaten Raum oder direkt an den Teamständen auf der Ausstellungsfläche stattfinden.
Daneben gibt es Zeit, die Arbeiten anderer Teams kennenzulernen und sich miteinander auszutauschen. Bei manchen Ausstellungen wird zusätzlich ein Rahmenprogramm angeboten.
Zum Abschluss kommen alle Teams noch einmal zusammen. Die Leistungen und die Entwicklung der Kinder werden gewürdigt und die Teams erhalten Auszeichnungen für ihre individuellen Stärken.
Im Mittelpunkt stehen dabei Wertschätzung, Austausch und ein gemeinsamer positiver Abschluss der Saison.
Explore ist kein klassischer Wettbewerb. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen, die die Kinder während der Saison sammeln, ihre gemeinsame Arbeit und das, was sie als Team erreicht haben. Bei einer Explore Ausstellung präsentieren die Teams ihre Ergebnisse und erhalten eine Auszeichnung für eine besondere Stärke ihres Teams. So wird die Leistung jedes Teams individuell gewürdigt.
Challenge
FIRST LEGO League Challenge richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren.
Challenge verbindet mehrere Bereiche miteinander: das Robot-Game, den Forschungsauftrag, den Konstruktionsprozess sowie die Grundwerte und Teamarbeit.
Nein. Die Teilnahme an einem Wettbewerb ist nicht verpflichtend. Der Wettbewerb ist jedoch ein wichtiger Höhepunkt der Saison und ermöglicht dem Team, seine Ergebnisse zu präsentieren, Robot-Game Matches zu spielen und Feedback von der Jury zu erhalten.
Informationen dazu, wie die Eventteilnahme bei der Anmeldung berücksichtigt wird, findet ihr unter Allgemeines „Muss eine Gruppe oder ein Team an einem Event teilnehmen?“
Ja, in der Regel lohnt sich die Teilnahme auch für neue Teams. Es geht nicht darum, bereits im ersten Jahr perfekte Ergebnisse zu erzielen. Der Wettbewerb ist Teil des Lernprozesses und bietet dem Team wertvolles Feedback und viele neue Erfahrungen.
Teams sollen ihre Ergebnisse bereits vor dem Wettbewerb mit anderen Menschen geteilt haben, beispielsweise mit Mitschüler:innen, Eltern, Expert:innen oder einer anderen geeigneten Öffentlichkeit. Die jeweils gültigen Anforderungen findet ihr in den aktuellen Saisonmaterialien.
Nein. Entscheidend ist, dass sich das Team mit der Aufgabenstellung auseinandersetzt, recherchiert, eine eigene Lösungsidee entwickelt und diese nachvollziehbar präsentiert.
Beim Challenge Wettbewerb habt ihr 5 Minuten reine Präsentationszeit, um der Jury euer Forschungsprojekt vorzustellen. Die Zeit für den Aufbau eurer Präsentation zählt nicht dazu. Wie ihr eure Ergebnisse präsentiert, ist euch überlassen. Ihr könnt selbst entscheiden, welche Form am besten zu eurem Projekt und eurem Team passt.
Challenge Teams sollen beim Wettbewerb in allen Bewertungskategorien antreten. Stellt ein Team kein Forschungsprojekt vor, wird es in dieser Kategorie nicht bewertet und kann nicht Challenge Champion werden. Das Gleiche gilt, wenn ein Team nicht zur Bewertung in einer anderen verpflichtenden Kategorie antritt.
Das Team soll eigene Lösungen entwickeln. Ein Basisroboter oder Anregungen können zum Lernen genutzt werden. Bei der Bewertung des Konstruktionsprozesses zählt jedoch insbesondere, wie das Team selbst konstruiert, programmiert, getestet und seine Lösung weiterentwickelt hat.
In den Vorrunden: Haben zwei Teams nach den drei Vorrunden in ihrem besten Match die gleiche Punktzahl erreicht, entscheidet zunächst das zweitbeste Match. Besteht auch dort Punktgleichheit, wird das drittbeste Match verglichen. Haben beide Teams in allen drei Vorrunden jeweils die gleiche Punktzahl erreicht, wird ein zusätzliches Stechen gefahren.
In den Finalrunden: Kommt es im Viertel- oder Halbfinale bzw. im Finale zu einer Punktgleichheit, wird ebenfalls ein Stechen gefahren. Das Ergebnis entscheidet darüber, welches Team in die nächste Runde einzieht bzw. das Finale gewinnt.
Die aktuellen Maße und Hinweise findet ihr in unserer Anleitung zum Bau eines Spieltisches.
Welche Bauteile und Materialien im Robot-Game erlaubt sind, ist in den aktuellen Robot-Game-Regeln festgelegt. Prüft diese Regeln unbedingt, bevor ihr euren Wettbewerbsroboter baut, da nicht alle LEGO Elemente und technischen Komponenten zugelassen sind.
Grundsätzlich erhält ein Team nur einen Pokal in den bewerteten Kategorien Champion, Roboterdesign, Grundwerte oder Forschung. Gewinnt ein Team in einer dieser Kategorien, kann es in den anderen drei Kategorien keinen weiteren Pokal erhalten.
Eine Ausnahme bilden die Auszeichnungen für das Robot-Game und das Coaching. Diese können zusätzlich vergeben werden.
Damit kann ein Team bei einem Wettbewerb maximal drei Pokale gewinnen.
Nach dem Anmeldeschluss legt HANDS on TECHNOLOGY den Qualifikationsschlüssel für die gesamte DACH-Region fest. Dieser bestimmt, wie viele Teams sich von den Regionalwettbewerben für die Qualifikationswettbewerbe und von dort für das Finale qualifizieren.
Wie viele Teams bei einem Regionalwettbewerb weiterkommen, hängt von der Anzahl der dort angemeldeten Teams ab. Je nach Größe des Regionalwettbewerbs können sich ein bis vier Teams für die nächste Wettbewerbsstufe qualifizieren.
Für die Saison 2026/27: Der Anmeldeschluss für Challenge Teams ist der 31. Oktober 2026. Anschließend wird der Qualifikationsschlüssel für die Saison festgelegt und veröffentlicht.
Gemeinsam für Bildung und Innovation!
Wir kooperieren mit Unternehmen, Stiftungen und Ministerien.
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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